Ein Netzwerkabend der anderen Art
Mehr als 150 Gäste aus Unternehmen, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft kamen am 19. Februar in der Malzfabrik zusammen, um das nicht mehr ganz neue Jahr gemeinsam zu beginnen.
Eingeladen hatten die Netzwerke Motzener Straße, Großbeerenstraße, Südkreuz, ringberlin, Marienpark und die Malzfabrik.
Doch dieser Neujahrsempfang sollte bewusst anders sein als klassische Netzwerkveranstaltungen. Nicht Vorträge, Bühnen und lange Reden standen im Mittelpunkt – sondern Begegnung. Die Idee hinter dem Abend war einfach: Menschen zusammenbringen und ihnen Raum geben, sich auf Augenhöhe zu begegnen.
Der Ablauf folgte daher einem bewusst reduzierten Konzept. Kurze Impulse wechselten sich mit offenen Gesprächsphasen ab. Statt langen Monologen gab es kurze Beiträge der Partnernetzwerke – und danach Zeit für Austausch im Raum.
Moderiert wurde der Abend von Lovis Willenberg, der mit viel Leichtigkeit durch das Programm führte und immer wieder die Menschen im Raum miteinander ins Gespräch brachte.
Die zentrale Frage war dabei weniger: Was passiert auf der Bühne? Sondern vielmehr: Was entsteht zwischen den Menschen im Raum?
Diese Haltung spiegelte sich auch in der Gestaltung des Abends wider. Eine Wunschwand mit der Frage „Was darf wachsen?“ lud Gäste dazu ein, ihre Gedanken und Wünsche für die Zukunft der Netzwerke festzuhalten.
Viele der Beiträge drehten sich um:
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mehr Zusammenarbeit
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mehr Austausch
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stärkere Verbindungen zwischen Unternehmen
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gemeinsames Wachstum im Bezirk
Auch die Feedbackwand zeigte ein klares Bild: Besonders wertvoll wurden von den Gästen gute Gespräche, neue Kontakte und das Miteinander empfunden.
Der Abend wurde damit weniger als klassisches Event wahrgenommen – sondern vielmehr als Ort für Begegnung.
Als Veranstaltungsort bot die Malzfabrik den Rahmen für diesen offenen Austausch. Die historische Industriearchitektur, kombiniert mit einer bewusst reduzierten Gestaltung, ließ Raum für Bewegung, Gespräche und spontane Begegnungen. Viele Gäste nutzten den Abend, um neue Kontakte zu knüpfen, Ideen zu teilen und bestehende Beziehungen zu vertiefen.
Ein solcher Abend entsteht nie allein. Viele Menschen und Partner haben dazu beigetragen, dass dieser Empfang stattfinden konnte.
Ein besonderer Dank gilt:
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Eventwide Berlin für die Unterstützung mit ihrem tollen Mobiliar
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Atrium Technik für die technische Umsetzung
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Internationaler Bund Berlin für die Begleitung auf vielen Ebenen
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Sibylle Fratzke, die mit ihrer grafischen Gestaltung dem Abend ein visuelles Gesicht gegeben hat
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Sebastian Greuner, der die Stimmung des Abends fotografisch festgehalten hat
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Catering vom ubs e.V.
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EXlux Leuchten für die atmosphärische Beleuchtung
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Moderator Lovis Willenberg, der mit Feingefühl und Humor durch den Abend geführt hat
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und natürlich allen Helferinnen und Helfern, die im Hintergrund dafür gesorgt haben, dass alles zusammenkommt.
Der Abend war damit nicht nur ein Rückblick auf das vergangene Jahr, sondern vor allem ein Auftakt für neue Gespräche, Kooperationen und Ideen. Oder, wie es auf einer der Wunschkarten an der Wand stand: „Mehr Miteinander.“
Ein Wunsch, der an diesem Abend bereits ein kleines Stück Realität geworden ist.